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	<title>Praxis für Naturheilkunde</title>
	<link>http://heilpraktiker-sangerhausen.de</link>
	<description>Ihr Heilpraktiker in Sangerhausen und Eisleben -- Master of Chiropractic</description>
	<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:52:41 +0000</pubDate>
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		<title>Bandscheibenvorfälle heilen meist von selbst!</title>
		<link>http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2010/09/bandscheibenvorfalle-heilen-meist-von-selbst/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 07:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter E. E. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle:

http://www.ovb-online.de/gesundheit/allgemein/bandscheibenvorfaelle-heilen-meist-selbst-921597.html
Artikel publiziert am: 17.09.10 Datum: 17.09.2010 - 20.50 Uhr
 Es geht auch ohne Skalpell. Sagt Dr. Martin Marianowicz (55). Der Orthopäde behandelt seit 25 Jahren Rückenpatienten mit sanften Therapien, Injektionen und minimal-invasiven Mikro-Techniken.

© M.Timm
Schonende Therapien unterbrechen den Schmerzkreislauf: Dr. Martin Marianowicz (li.) und Osteopath Jörgen Bodstangen behandeln die Wirbelsäule einer Patientin mit sanften Griffen
Zur Operation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle:<br />
<img src="http://www.ovb-online.de/static/ovb-online/img/head_logo.png" alt="Logo" /><br />
http://www.ovb-online.de/gesundheit/allgemein/bandscheibenvorfaelle-heilen-meist-selbst-921597.html<br />
Artikel publiziert am: 17.09.10 Datum: 17.09.2010 - 20.50 Uhr</p>
<h4> Es geht auch ohne Skalpell. Sagt Dr. Martin Marianowicz (55). Der Orthopäde behandelt seit 25 Jahren Rückenpatienten mit sanften Therapien, Injektionen und minimal-invasiven Mikro-Techniken.</h4>
<p><img src="http://www.ovb-online.de/bilder/2010/09/17/921597/1388135663-orthopaede-ruecken-gesundheit.9.jpg" alt="M.Timm" /><br />
© M.Timm<br />
<small>Schonende Therapien unterbrechen den Schmerzkreislauf: Dr. Martin Marianowicz (li.) und Osteopath Jörgen Bodstangen behandeln die Wirbelsäule einer Patientin mit sanften Griffen</small></p>
<p>Zur Operation rät er nur in ganz seltenen Fällen. Trotzdem werden seine Patienten sogar dann wieder gesund, wenn sie unter einem schweren Bandscheibenvorfall leiden. „Weil 90 Prozent aller Bandscheibenvorfälle von selbst ausheilen“, so Marianowicz. „Der Körper und seine Selbstheilungskräfte schaffen das in der Regel von ganz allein. Man muss ihm nur die nötige Zeit dafür geben.“ Diese Zeit beziffert der Rückenspezialist auf etwa sechs bis zwölf Wochen. Natürlich kann und soll der Arzt dem Körper dabei helfen. Dann können konservative Therapien wie Krankengymnastik, Schmerzmittel und Injektionen diese Zeit deutlich verkürzen.<br />
Bei vielen Eingriffen bildet sich Narbengewebe</p>
<p><img src="http://www.ovb-online.de/bilder/2010/09/17/921597/1743793167-orthopaede-ruecken-gesundheit.5.jpg" alt="Kernspinn" /><br />
© M.Timm<br />
<small>Dr. Marianowicz mit Röntgen- und Kernspinbildern der Wirbelsäule. Dort sichtbare Bandscheibenvorfälle müssen nicht immer weh tun.</small></p>
<p>Trotzdem werden viele Patienten und leider auch ihre Ärzte schon nach kurzer Zeit ungeduldig. Und viel zu oft greift der Doktor vorschnell zum Skalpell. Rund 300.000 Wirbelsäulen-Operationen finden pro Jahr in Deutschland statt, darunter fast 230.000 Bandscheiben-OPs. „80 Prozent davon sind unnötig“, warnt Marianowicz. „Jeder dritte dieser Eingriffe bringt nicht den gewünschten Erfolg. Viele Operierte haben auch hinterher noch Schmerzen, obwohl die Chirurgen technisch gut gearbeitet haben.“</p>
<p>Ein Grund dafür: Bei vielen Eingriffen bildet sich Narbengewebe, das hinterher erneut auf die empfindlichen Nerven neben der Wirbelsäule drücken kann. Wie oft hierzulande operiert wird, macht Marianowicz an vier einfachen Zahlen deutlich: „Während die Anzahl der Operationen pro 100.000 Einwohner in England nur bei 100 liegt, sind es in Frankreich 250, in Deutschland 450 und in München sogar 1000.“ Ein trauriger Rekord.</p>
<p>Schuld daran ist zum einen die hohe Zahl von Wirbelsäulen-Operateuren, die sich immer öfter im attraktiven München niederlassen. Meist sind es Neurochirurgen. Allein deren Zahl hat sich in den letzten sechs Jahren von 54 auf 140 fast verdreifacht. Denn ein Neurochirurg kann im Gegensatz zum Orthopäden in München jederzeit eine Praxis eröffnen, weil in diesem Fachgebiet keine Zulassungsbeschränkung wie in anderen Fächern herrscht. Zweitens gibt es in München mittlerweile die wahrscheinlich höchste Dichte an Kernspintomographen, die Bandscheibenvorfälle besonders gut sichtbar machen.</p>
<p>Dr. Marianowicz sieht in diesen beiden Tatsachen den eigentlichen Grund der viel zu häufigen Eingriffe: „Die vielen Operateure wollen natürlich viel operieren. Und mit den vielen Kernspintomographen werden mehr Patienten als früher untersucht. Da entdeckt man natürlich mehr Bandscheibenvorfälle. Allerdings muss ein im Kernspin sichtbarer Bandscheibenvorfall noch längst nicht die Ursache für die Schmerzen sein. Für eine richtige Diagnose muss man lange mit dem Patienten sprechen und seinen Körper gründlich untersuchen. Das und die konservative Behandlung werden jedoch von den Kassen im Vergleich zur OP nicht ausreichend bezahlt. Da ist es eigentlich kein Wunder, dass viele Ärzte ihre Rückenpatienten in die Klinik schicken, wo der Chirurg schnell zum Messer greift.“</p>
<p>Wie gut dagegen die konservativen Therapien wirken, weiß Marianowicz nicht nur von seinen bisher über 12.000 behandelten Patienten. Er hat es am eigenen Leib erfahren. Denn der Orthopäde hat bereits selbst vier schmerzhafte Bandscheibenvorfälle erlitten. Den ersten bereits als Student mit 21 Jahren. Der wurde damals operiert, die Schmerzen jedoch blieben noch lange bestehen. Es folgten drei weitere Vorfälle, der hoffentlich letzte vor sieben Jahren. Marianowicz erinnert sich: „Das waren die schlimmsten Schmerzen, die ich je erlebt habe. Doch durch eine intensive Schmerztherapie und konservative Methoden wurde ich wieder schmerzfrei. Auf den Kernspinbildern meiner Wirbelsäule sieht es jedoch aus wie auf einem Autofriedhof. Trotzdem tut mir seit sieben Jahren nichts mehr weh.“</p>
<p>Michael Timm</p>
<h3> Der 5-Stufen-Plan für Ihren Rücken</h3>
<p>Jahrelange Studien der verschiedensten Schmerztherapien, seine eigenen vier Bandscheibenvorfälle und die Erfahrung mit 12.000 behandelten Patienten hat Dr. Marianowicz genutzt, um einen 5-Stufen-Plan für den Rücken zu entwickeln, der allein mit sanften und minimal-invasiven Behandlungsmethoden auskommt. 80 Prozent aller Patienten werden dadurch nach kurzer Zeit schmerzfrei.</p>
<h4> 1. Stufe: Sanfte Therapien</h4>
<p>Muskeltraining lindert Schmerzen und hilft, aus der ungesunden Schonhaltung wieder herauszufinden. Zusätzliche Reiztherapien wie Massagen, Wärme, Kälte, Chiropraktik, Akupunktur und Osteopathie unterbrechen den Schmerzkreislauf. Entspannungsmethoden und Verhaltenstherapie wirken gegen stressbedingte Schmerzen. Schmerzmittel von ASS bis Opioiden unterdrücken die Höllenqualen. Bewegung wie Pilates, Yoga oder Gyrotonic macht die Wirbelsäule wieder fit.</p>
<h4>2. Stufe: Injektionen</h4>
<p>Betäubende, entzündungshemmende und durchblutungsfördernde Mittel umfluten die entzündeten Nervenwurzeln. Spritzen helfen auch bei Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke (Facetten-Infiltration).</p>
<h4>3. Stufe: Mikrotherapie</h4>
<p>Schmerzkatheter, Laser und Hitzesonde können selbst bei massiven Befunden eine Operation meist noch vermeiden.</p>
<h4>4. Stufe: Minimale Eingriffe</h4>
<p>Eingebrochene Wirbelkörper bei Osteoporose oder nach Stürzen lassen sich durch Ballonsonden und Injektionen von Knochenzement wieder aufrichten. Abstandhalter aus Titan können einen verengten Wirbelkanal wieder erweitern. Im schlimmsten Fall kann das vorgefallene Bandscheibengewebe mit einem Endoskop schonend entfernt werden.</p>
<h4>5. Stufe: Komplextherapie</h4>
<p>Bei chronischen Schmerzen können in einer Rückenklinik alle sanften Therapien kombiniert und durch intensive psychologische Hilfe ergänzt werden.</p>
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		<title>Rückenschmerzen mit Kortison wegspritzen?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 15:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter E. E. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rückenschmerzen wegspritzen - ein verführerischer Gedanke.
Quelle: Stern.de
vom 14. September 2010 9.25 Uhr
Spritzen gegen Rückenschmerzen: Jeder Stich ist riskant
Doch ob eine Injektion mit Kortison und Schmerzmitteln tatsächlich hilft, ist nicht wissenschaftlich bewiesen. Viele der Behandelten haben weiterhin Schmerzen, manche leiden unter dramatischen Nebenwirken
Helfen Tabletten, Salben oder Wärmepflaster nicht gegen die Rückenschmerzen, wird der Arzt Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Rückenschmerzen wegspritzen - ein verführerischer Gedanke.</h3>
<h4>Quelle: Stern.de</h4>
<h4>vom 14. September 2010 9.25 Uhr</h4>
<h4>Spritzen gegen Rückenschmerzen: Jeder Stich ist riskant</h4>
<p>Doch ob eine Injektion mit Kortison und Schmerzmitteln tatsächlich hilft, ist nicht wissenschaftlich bewiesen. Viele der Behandelten haben weiterhin Schmerzen, manche leiden unter dramatischen Nebenwirken</p>
<p>Helfen Tabletten, Salben oder Wärmepflaster nicht gegen die Rückenschmerzen, wird der Arzt Ihnen womöglich vorschlagen, Kortison sowie Schmerzmittel direkt dahin zu spritzen, wo die Quelle der Qual liegt: in den Muskel, die Vene oder in die Gelenke. Denn Kortison kann entzündete Stellen zum Heilen zwingen, Schmerzmittel unterdrücken die Beschwerden.</p>
<p>Die Spritzenkur soll den Teufelskreis aus Entzündung, Schmerz und Schonhaltung durchbrechen.</p>
<h4>Doch leider ist diese Hoffnung oft vergeblich.</h4>
<p>Denn Untersuchungen zeigen, dass Spritzen kaum helfen. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine sorgfältige Analyse des Cochrane-Instituts, das die Wirksamkeit von Medikamenten und Verfahren testet. Das Institut bewertete Einzelstudien, in denen insgesamt 1179 Betroffenen entzündungshemmende und schmerzstillende Mittel gespritzt wurden, und zwar in den Wirbelkanal, an die Austrittpunkte von Nerven, in Gelenke und verhärtete Stellen, in Muskeln und Sehnen.</p>
<h4>Es gibt keinen Beweis dafür, dass Spritzen helfen.</h4>
<p>Das Ergebnis der Untersuchung: Keine der angewendeten Injektionstherapien wirkt nachweislich. Zudem klagten die Testpersonen häufig über Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Kribbeln in den Beinen, Taubheitsgefühle und Übelkeit. In sehr seltenen Fällen entzündeten sich die behandelten Gelenke und Bandscheiben sogar oder die Betroffenen waren nach der Spritze querschnittsgelähmt.</p>
<h4>Sind Spritzen gegen Rückenschmerzen demnach Unsinn?</h4>
<p>So ganz eindeutig ist die Forschungslage auch wieder nicht. Daher werden Sie in einschlägigen Internetforen oder Ratgebern häufig lesen, dass eine Injektionstherapie Ihre Pein durchaus lindern kann. Gut gemachte Studien kommen jedoch meist zu einem anderen Ergebnis. Die Therapie mit der Nadel ist wegen ihrer möglichen Nebenwirkungen jedenfalls mit äußerster Vorsicht zu genießen.</p>
<p>Versuchen Sie es statt dessen lieber mit bewährten sanften Mitteln. Schlucken Sie, wenn’s anders nicht auszuhalten ist, ausreichend Schmerzmittel, um über die schlimmsten Tage und Nächte zu kommen. Lockern Sie Ihre verspannten Muskeln außerdem mit Wärme. Und sehen Sie zu, dass Sie wieder in Bewegung kommen – das ist ohnehin das beste Mittel gegen Reißen im Rücken. Und wenn Sie trotz allem mit einer Spritzenkur liebäugeln, dann informieren Sie sich vorab gründlich. Sie sollten wissen, worauf Sie sich einlassen.</p>
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		<title>B-Vitamine gegen Alzheimer ?</title>
		<link>http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2010/09/b-vitamine-gegen-alzheimer/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 07:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter E. E. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Vitamin B als Waffe gegen Altersdemenz
Quelle: Stern
 Erscheinungsdatum: 11. September 2010, 08:31 Uhr
Vitamin B könnte alte Menschen mit einem leichten Gedächtnisschwund laut einer Studie vor Alzheimer schützen. Die Einnahme dämmt demnach den Hirnschwund ein. Doch die Wissenschaftler warnen vor zu hohen Dosen des Vitamins.
Weltweit leiden etwa 37 Millionen Menschen unter Demenz, die meisten von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vitamin B als Waffe gegen Altersdemenz</h3>
<h4>Quelle: <a href="http://www.stern.de/gesundheit/alzheimer-vitamin-b-als-waffe-gegen-altersdemenz-1602224.html">Stern</a></h4>
<h4> Erscheinungsdatum: 11. September 2010, 08:31 Uhr</h4>
<p>Vitamin B könnte alte Menschen mit einem leichten Gedächtnisschwund laut einer Studie vor Alzheimer schützen. Die Einnahme dämmt demnach den Hirnschwund ein. Doch die Wissenschaftler warnen vor zu hohen Dosen des Vitamins.</p>
<p>Weltweit leiden etwa 37 Millionen Menschen unter Demenz, die meisten von ihnen ausgelöst durch Alzheimer. Vitamin B könnte einer neuen Studie zufolge möglicherweise eine wirksame und preiswerte Waffe gegen Altersdemenz sein. Bei der Untersuchung von Forschern der britischen Universität Oxford und aus Norwegen zeigte sich, dass die tägliche Einnahme des Vitamins bei älteren Menschen den Hirnschwund eindämmen und damit Demenz vorbeugen kann. Vorgestellt wurden die Ergebnisse am Donnerstag in der Online-Zeitschrift &#8220;PlosOne&#8221;. Die Resultate müssten nun in weiteren Studien überprüft werden.Das Zurückgehen der kognitiven Leistungsfähigkeit ist den Forschern zufolge ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses. Bei Menschen mit Anzeichen eines &#8220;mild cognitive impairment&#8221; (MCI), einer Art Vorstufe von Alzheimer und anderen Demenz-Typen mit kleineren Gedächtnislücken und Sprachproblemen, zeige sich die Entwicklung jedoch stärker als bei anderen. Vor allem diesen Patienten, die sehr oft eine Demenz entwickeln, könne durch Vitamin B womöglich geholfen werden.</p>
<h4>Langzeiteffekte noch unbekannt</h4>
<p>Für die Studie wurden 168 Freiwilligen über 70 Jahre, die Anzeichen von MCI zeigten, über einen Zeitraum von zwei Jahren hohe Dosen an Folsäure, Vitamin B6 und B12 gegeben, die Vergleichsgruppe bekam ein Placebo. Bei den Patienten, die das Vitamin B einnahmen, verlangsamte sich nach Angaben der Wissenschaftler der Hirnschwund im Schnitt um 30 Prozent, bei manchen sogar um 53 Prozent.</p>
<p>&#8220;Das ist ein extrem auffallendes, dramatisches Ergebnis&#8221;, meinte David Smith von der Universität Oxford, einer der Leiter der Studie. &#8220;Wir hoffen, dass diese einfache und sichere Behandlung die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit bei vielen Menschen verlangsamen kann, die unter einer leichten kognitiven Beeinträchtigung leiden.&#8221; Die verordneten Vitamine hätten auf die Hirnstruktur eine schützende Wirkung und beugten dadurch Alzheimer vor. Weitere Studien müssten aber noch zeigen, ob Vitamin B über die Verlangsamung des Hirnschwunds hinaus tatsächlich gegen Alzheimer wirkt.</p>
<p>Er warnte ältere Menschen aber davor, hohe Vitamindosen zu schlucken. Der Langzeiteffekt der Vitamine müsse genau untersucht werden, zum Teil werden hohe Dosen davon mit Krebs in Verbindung gebracht. Vitamin B kommt in natürlicher Weise in vielen Lebensmitteln wie etwa Fleisch, Eiern, Fisch und grünem Gemüse vor.</p>
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		</item>
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		<title>Aufgewecktes Kind oder krank?</title>
		<link>http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2010/09/aufgewecktes-kind-oder-krank/</link>
		<comments>http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2010/09/aufgewecktes-kind-oder-krank/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 17:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter E. E. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Pädiater beklagen Therapiewünsche ohne medizinischen GrundDisput zwischen Logopäden und Kinderärzten.
24.08.2010

Ergotherapeuten und Logopäden erfüllten oftmals eher  einen pädagogisch-sozialen als einen medizinischen Auftrag. Einmal  jährlich, zur Vorstellung des Heil- und Hilfsmittel-Reports zweifelt der  frühere GEK-Vorsitzende und heutige Vize-Chef der BEK/GEK, Rolf-Ulrich  Schlenker, an der Zuständigkeit der Gesetzlichen Krankenversicherung  (GKV) für manch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Pädiater beklagen Therapiewünsche ohne medizinischen GrundDisput zwischen Logopäden und Kinderärzten.</h3>
<h4>24.08.2010</h4>
<blockquote><p>
Ergotherapeuten und Logopäden erfüllten oftmals eher  einen pädagogisch-sozialen als einen medizinischen Auftrag. Einmal  jährlich, zur Vorstellung des Heil- und Hilfsmittel-Reports zweifelt der  frühere GEK-Vorsitzende und heutige Vize-Chef der BEK/GEK, Rolf-Ulrich  Schlenker, an der Zuständigkeit der Gesetzlichen Krankenversicherung  (GKV) für manch eine kindliche Störung. Die Brisanz der Reports, über  die wir hier regelmäßig berichteten, wurde in den Berufsverbänden kaum  gewürdigt. Gleichwohl entfalten die im Auftrag der Ersatzkasse vom  Bremer Zentrum für Sozialpolitik zusammengetragenen und  ausgewerteten  Daten nicht unerhebliche Wirkungen. Kürzlich beklagte der Präsident des  Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Wolfram Hartmann, in einem  Interview mit der &#8220;Neuen Osnabrücker Zeitung&#8221; den Missbrauch der GKV zu  pädagogischen Zwecken.</p>
<p>Zu viele Logopäden und Ergotherapeuten würden Patienten rekrutieren,  ohne dass es einen medizinisch begründbaren Bedarf gebe, kritisierte der  Pädiater. Häufig  findet die Pathologisierung der Kinder in Schulen und  Kindergärten statt, wo Erzieher und Lehrer entsprechende therapeutische  Angebote dankbar aufgreifen. So haben sie die Last der Störenfriede für  eine Weile los. Mäßig deutsch sprechende ausländische Kinder würden den  Kinderärzten mit dem Wunsch nach einer logopädischen Therapie  vorgestellt. &#8220;Das hat aber nichts mit Medizin zu tun&#8221;, sagte der  Verbandspräsident. &#8220;Da gibt es derzeit ein unkontrolliertes  Überangebot.&#8221;</p>
<p>Monika Rausch, Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie  (dbl), wollte die Kritik ihres präsidialen Kollegen nicht hinnehmen. Er  müsse doch wissen, dass Logopäden nur dann behandeln dürfen, wenn eine  ärztliche Verordnung vorliege, tadelte die Logopädin in einem Brief an  den Kinderarztchef. Mit seiner Einschätzung zur Sprachförderung von  Ausländerkindern bewege er sich nicht auf dem aktuellen Stand der  Forschung, kritisierte Rausch den Kassenarzt.</p>
<p>Nach Angaben des dbl hat Wolfram Hartmann inzwischen geantwortet, seine  kritischen Anmerkungen bekräftigt und noch einmal auf den Druck  verwiesen, dem Kinderärzte ausgesetzt sind, wenn sie sich mit  Verordnungswünschen konfrontiert sehen.</p>
<p>Etwa zwei Drittel der ergotherapeutischen und logopädischen Patienten  sind nicht älter als 14 Jahre. Da kann ein gedeihliches Miteinander  Therapeuten und Pädiatern nicht schaden.
</p></blockquote>
<h4>Peter Appuhn, physio.de</h4>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freimaurerei und Kirche</title>
		<link>http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2010/09/freimaurerei-und-kirche/</link>
		<comments>http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2010/09/freimaurerei-und-kirche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter E. E. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2010/09/freimaurerei-und-kirche/</guid>
		<description><![CDATA[ Rede von Prof. Dr. Hans Küng  anlässlich der Verleihung des Kulturpreises der deutschen Freimaurer 2007













Preisträger 2007 Prof. Dr. Hans Küng


Sehr  herzlich danke ich Ihnen, lieber Fritz Pleitgen und verehrter  Großmeister Oberheide, für das hohe Lob, das Sie mir zukommen lassen. Da  kommt mir unwillkürlich jener schwäbische Pfarrer in den Sinn, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.freimaurerei.de/clear.gif" class="spacer-gif" width="1" border="0" height="5" /> Rede von Prof. Dr. Hans Küng  anlässlich der Verleihung des Kulturpreises der deutschen Freimaurer 2007</p>
<table class="imgtext-table" align="left" width="211" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td><img src="http://www.freimaurerei.de/clear.gif" width="200" height="1" /></td>
<td rowspan="2" valign="top"><img src="http://www.freimaurerei.de/clear.gif" width="10" height="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<table bgcolor="black" border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
<tr>
<td><img src="http://www.freimaurerei.de/typo3temp/pics/c74c608382.jpg" align="top" width="198" border="0" height="284" /></td>
</tr>
</table>
<p><img src="http://www.freimaurerei.de/clear.gif" class="spacer-gif" width="1" border="0" height="5" /><br />
<font size="1" color="green" face="Arial"><strong>Preisträger 2007 Prof. Dr. Hans Küng</strong></font></td>
</tr>
</table>
<p style="margin: 0pt"><font size="2" color="black">Sehr  herzlich danke ich Ihnen, lieber Fritz Pleitgen und verehrter  Großmeister Oberheide, für das hohe Lob, das Sie mir zukommen lassen. Da  kommt mir unwillkürlich jener schwäbische Pfarrer in den Sinn, der in  einer solchen Feierstunde sagte:<br />
&#8220;Verzeih&#8217; Ihnen, Herr, daß Sie so sehr übertreiben; und verzeihe mir, Herr, daß ich so sehr Wohlgefallen daran finde.&#8221;</font></p>
<p><font size="2" color="black">Aber  Sie brauchen sich, meine sehr geehrten Freimaurer, meine Damen und  Herren, um meine bleibende Nüchternheit und Bescheidenheit keine Sorge  zu machen. Denn Sie können sich denken: Ihr Lob wird von anderer Seite  sicher mit entsprechendem Mißverständnis und Tadel beantwortet.  Jahrzehntelang mußte ich das Mißverständnis dementieren, daß ich Jesuit  sei. Zwar bin ich an der Päpstlichen Universität Gregoriana und im  Collegium Germanicum von Jesuiten ausgebildet worden und bin bis heute  dankbar dafür. Aber ich bin niemals Jesuit geworden. Ich mußte sogar  einen feierlichen Eid ablegen, nicht in die Gesellschaft Jesu  einzutreten, sondern in meine Heimatdiözese Basel zurückzukehren. Aber  nun werde ich wohl noch Jahre dementieren müssen, ich sei Freimaurer  geworden, was nun einmal für manche konservative Katholiken noch immer  eine höchst verdächtige Angelegenheit ist und Munition für ihre  gelegentlichen Attacken zu sein verspricht.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Umgekehrt hatten auch  Sie als Freimaurer unter Verschwörungstheorien, Diffamierungskampagnen  und direkten Angriffen zu leiden. Und Sie haben noch so viel dementieren  können, daß Sie keine Religion und keine Antikirche sein wollen: In  bestimmten Kreisen wird man die alten Vorurteile und Legenden  wiederholen. Authentische Freimaurer-Veröffentlichungen sind da oft so  wenig gefragt wie die authentischen Evangelien, wenn es um Jesus von  Nazaret und die Ursprünge des Christentums geht; auch da orientieren  sich manche Zeitgenossen lieber an Phantastereien, wie sie jüngst noch  der Roman &#8220;Da Vinci Code&#8221; populistisch verbreitet hat.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Doch die  noch immer bestehenden Vorurteile, meine Damen und Herren, kommen  natürlich nicht von ungefähr, sondern haben einen ernsthaften  historischen Hintergrund. Und das ist die lange Konfliktgeschichte  zwischen dem Freimaurertum und besonders der römisch-katholischen  Kirche. Eine unbestreitbare Tatsache ist erstens: Das moderne  Freimaurertum hat, bei allen Symbolen und Riten aus den  mittelalterlichen Bauhütten, seinen eigentlichen Ursprung in der  Aufklärung des 18. Jh. (Gründung der Großloge von London 1717) und ist  den aufklärerischen Idealen der Humanität und Toleranz verpflichtet.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Und  eine unbestreitbare Tatsache ist zweitens: Gerade die  römisch-katholische Kirche - wiewohl viele frühmoderne  Naturwissenschaftler, Philosophen und auch Aufklärer keineswegs  unchristlich waren - steht vom 17. Jh. an in einer systematischen  Opposition zur Aufklärung:<br />
Zur modernen Philosophie: die Fälle Giordano Brunos (1600 verbrannt) und René Descartes;<br />
zur modernen Naturwissenschaft: der Fall Galilei (1633 verurteilt) und später der Fall Darwin;<br />
zur modernen Staats- und Gesellschaftstheorie mit den Folgen, die zur Französischen Revolution (1789) führten.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Auf  dem Index der für Katholiken verbotenen Bücher stand schließlich der  Großteil der repräsentativen Geister der europäischen Moderne: neben  zahllosen Theologen und Kirchenkritikern und den Begründern der modernen  Naturwissenschaft auch Kants &#8220;Kritik der reinen Vernunft&#8221;,  selbstverständlich Rousseau und Voltaire. Dazu kommen Diderot und  d&#8217;Alembert mit ihrer Enzyklopädie, große Historiker, selbst Ranke, und  schließlich eine Elite der modernen Literatur: Heine und Lenau, Victor  Hugo, Dumas und Flaubert, Leopardi und d&#8217;Annunzio &#8230;</font></p>
<p><font size="2" color="black">Vor diesem  Hintergrund ist es nicht verwunderlich, daß bereits 21 Jahre nach der  Gründung der englischen Großloge, im Jahre 1738, Papst Klemens XII. in  der Bulle &#8220;In eminenti&#8221; die Freimaurerei verurteilte, was durch mehrere  päpstliche Verurteilungen durch die nächsten 200 Jahre bestätigt wird.  Die moderne Welt war nun einmal weitgehend ohne und gegen die Kirche  Roms entstanden. Und die Freimaurer stehen selbstverständlich überall  auf der Seite der Moderne.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Der dramatische Konflikt erreicht  seinen politischen Höhepunkt in der Französischen Revolution, deren  Parole &#8220;Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit&#8221; samt der  Menschenrechtserklärung von 1789 von Rom von Anfang an radikal verworfen  wird. In der Zeit der Restauration meint man, das  mittelalterlich-gegenreformatorische Lehr- und Machtgefüge wieder  herstellen zu können. Der 1864 von Pius IX. veröffentlichte &#8220;Syllabus  (Sammlung)&#8221; der modernen Irrtümer wird allenthalben als eine generelle  Kampfansage an die Moderne angesehen. Mit Pantheismus und Rationalismus,  Liberalismus und Sozialismus werden als Feinde auch die Geheimbünde  genannt, (womit, liebe Kölner, selbstverständlich nicht etwa das hier  besonders geförderte Opus Dei gemeint war, ein wirklicher Geheimbund,  der ja erst im Dunstkreis des Franco-Faschismus gegründet wurde). Nein,  da war natürlich in erster Linie das Freimaurertum gemeint, das kein  Geheimbund ist, freilich auf Verschwiegenheit wert legt. Und das war nun  im 19. Jh. besonders in Frankreich und Italien verständlicherweise  radikal antiklerikal. Der nach einer systematischen  &#8220;antimodernistischen&#8221; Kampagne 1917 veröffentlichte Codex Iuris  Canonici, das Gesetzbuch der katholischen Kirche, belegt denn auch die  Mitgliedschaft in einer freimaurerischen Vereinigung mit der Strafe der  Exkommunikation.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Nun liegt es mir natürlich ferne, durch diese  kurz skizzierte Konfliktgeschichte eine einseitige Schuldzuwendung  vorzunehmen. Auch die Aufklärung hat ihre Schatten. Die katholische  Kirche war Hauptopfer der Französischen Revolution: Verlust nicht nur  ihres gesamten Grundbesitzes, sondern auch eines erheblichen Teils ihres  Klerus. Und es bilden sich in Frankreich mehr als anderswo zwei  gegensätzliche verfeindete Kulturen aus. Auf der einen Seite eine  militante republikanisch-laizistische Kultur der liberalen, später auch  sozialistischen freidenkerischen Anhänger von Aufklärung und  Fortschritt. Auf der anderen Seite eine tief eingewurzelte  katholisch-konservative, klerikale Gegen- oder Subkultur. Die Gegensätze  dieser beiden Kulturen flackern an politischen Streitpunkten auch heute  immer wieder auf: etwa im Schulstreit, oder im Streit um die Erwähnung  des Gottesnamens und des Christentums in der Präambel der europäischen  Verfassung. Aber im 20. Jh. ist man sich nach den zwei Weltkriegen immer  mehr der &#8220;Dialektik der Aufklärung&#8221; bewußt geworden, und man hat die  fatale Kehrseite moderner Leitbegriffe wie Vernunft, Fortschritt und  Nation erkannt. Und insofern hat sich sowohl in der katholischen Kirche  als auch in der Freimaurerei ein Wandel vollzogen.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Erfreulich ist  deshalb: in den 1960er Jahren hat die katholische Kirche unter dem  Impuls von Papst Johannes XXIII. und dem Zweiten Vatikanischen Konzil  (Joseph Ratzinger und ich haben als die beiden jüngsten Konzilstheologen  daran teilgenommen) die beiden Paradigmenwechsel, den der Reformation  und den der Aufklärung, weithin nachgeholt - wenn auch nicht konsequent,  vielmehr mit zahlreichen Halbheiten und faulen Kompromissen. Doch  immerhin bekennt sich nun auch die katholische Kirche gegen alle  früheren päpstlichen Lehräußerungen in aller Form zu Religionsfreiheit  und Toleranz, zu den Menschenrechten, zur Ökumene der christlichen  Kirchen, zu einer neuen Einstellung zum Judentum, zum Islam und den  anderen Weltreligionen, ja zur säkularen Welt überhaupt.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Kein  Wunder, daß diese positive Entwicklung auch die Einstellung zum  Freimaurertum verändert hat. Zwar wurde den Konzilsvätern schon in der  Ersten Konzilssession mehr als eine Hetzschrift über die sogenannte  &#8220;jüdisch-freimaurerische Verschwörung&#8221; in Haus geschickt. Doch konnte  dies alles die Verabschiedung der Dekrete über die Religionsfreiheit und  über die Juden nicht verhindern. Ja, es gab sogar eine  Konzilsintervention zugunsten des Freimaurertums - durch einen  mexikanischen Freund von mir, den Bischof von Guernavaca Sergio Méndez  Arceo. Sie fand zwar keinen Niederschlag in den Konzilsdokumenten, doch  wurde faktisch das Tor geöffnet für erste offizielle Gespräche zwischen  dem Freimaurerbund und dem römischen &#8220;Sekretariat für die  Nichtglaubenden&#8221;. Die Ergebnisse sind in der &#8220;Lichtenauer Erklärung&#8221;  (Schloß Lichtenau in Oberösterreich) vom 5. Juli 1970 festgehalten.  Manche Mißverständnisse werden ausgeräumt und es wird klargestellt: der  Bund der Freimaurer sei keine neue Religion und keine Antikirche,  vielmehr eine dogmenfreie ethische Gemeinschaft, der Glaubens- und  Gewissensfreiheit verpflichtet; die päpstlichen Bullen gegen die  Freimaurer hätten nur historische Bedeutung, ebenso die Verurteilungen  durch das Kirchenrecht.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Zehn Jahre später aber meint die Deutsche  Bischofskonferenz so etwas wie eine &#8220;Unvereinbarkeitserklärung&#8221; abgeben  zu müssen: wegen Relativismus und Subjektivismus im  Religionsverständnis der Freimaurer, deistischem Gottesbild, Ritualen  mit sakramentsähnlichem Charakter &#8230; Doch beachten Sie, meine Herren  Freimaurer, das Datum: der 12. Mai 1980: das war ziemlich genau ein  Monat nach dem Abschluß der viermonatigen Auseinandersetzungen um die  Lehrbefugnis des von Ihnen Ausgezeichneten an der Universität Tübingen,  die zwischen der Woche vor Weihnachten 1979 und der Osterwoche 1980  zweifellos ein ungünstiges Klima schufen für die zur selben Zeit tagende  Dialoggruppe der Bischofskonferenz und der Vereinigten Großlogen von  Deutschland (VGLvD). Diese wiesen denn auch zurecht die &#8220;aufgestellte  Behauptung, die Zugehörigkeit zum Freimaurerbund stelle ›die Grundlagen  der christlichen Existenz in Frage‹ als Anmaßung zurück&#8221;. Doch die  Haltung der Deutschen Bischofskonferenz blieb auch in dieser Frage  umstritten.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Drei Jahre später zeichnet sich in der  römisch-katholischen Kirche eine veränderte Position ab. Die 1983  veröffentlichte nachkonziliare Neufassung des Codex Iuris Canonici  erwähnt die Freimaurerei nicht mehr. Damit ist auch die 1917 angedrohte  Exkommunikation aufgehoben. Ein moralisch begründetes Verbot einer  Mitgliedschaft im Freimaurerbund freilich bleibt bestehen und wird in  der &#8220;Declaratio de associationibus massonicis&#8221; (26.11.1983) der  römischen Glaubenskongregation unter dem Vorsitz von Kardinal Ratzinger,  dem jetzigen Papst Benedikt XVI., für die Weltkirche bekräftigt. Aber,  so hatte der Jesuit Richard Sebott schon 1981 in der katholischen  Zeitschrift &#8220;Stimmen der Zeit&#8221; geschrieben &#8220;Es könnte durchaus sein, daß  der Katholik, der in eine Freimaurerloge eintritt, ›bona fide‹ handelt,  also der Meinung ist, mit seinem Eintritt in die Loge nichts Böses zu  tun.&#8221;</font></p>
<p><font size="2" color="black">Katholische Autoritäten, die das Freimaurertum aburteilen,  sollten bedenken, daß katholische Kirche und Freimaurertum ähnliche  Probleme der Modernisierung haben: Hier wie dort die Diskussion, ob den  hohen Idealen die real existierende Gemeinschaft genügend entspricht;<br />
ob man mehr den mystischen oder mehr den aufklärerischen Aspekt der eigenen Gemeinschaft betonen soll;<br />
ob man in den Riten mehr das Geheimnis oder die Öffentlichkeit pflegen soll,<br />
ob man mehr die gleiche Würde der Mitglieder oder mehr die Hierarchie betonen soll.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Dazu  natürlich die Rolle der Frauen, die nicht nur in der Kirche, sondern  auch im Freimaurertum ein Problem ist. Doch ob eine als Männerbund  gegründete Gemeinschaft Frauen aufnehmen soll oder ein Frauenklub  Männer, darüber läßt sich füglich und trefflich diskutieren.  Undiskutabel aber erscheint mir, daß eine Kirche, die von Anfang an als  eine Glaubensgemeinschaft von Männern und Frauen gegründet war, in der  auch Frauen leitende Funktionen wahrnahmen, die Frau in den kirchlichen  Diensten immer mehr zurückdrängte und schließlich von allen höheren  Ämtern ausschloß. In einem Punkt hat das Freimaurertum freilich  notorisch weniger Schwierigkeiten: die Zölibatsfrage stellt sich nicht;  auch die hohen Grade dürfen verheiratet sein.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Mit vielen anderen  in allen christlichen Kirchen teile ich die Überzeugung, daß ein Christ  Freimaurer sein kann und ein Freimaurer Christ. Besonders in den USA, in  Italien und Österreich sind die Zugehörigkeit zu Kirche und  Freimaurertum alltägliche Praxis. Hier und da gehören auch herausragende  Vertreter der römisch-katholischen Kirche dem Bund an. Und gerade daß  der Freimaurerbund als solcher dogmenfrei sein will, ermöglicht die  Mitgliedschaft ja sowohl Angehörigen eines religiösen Glaubens als auch  Vertretern anderer Weltanschauungen, solange sie tolerant und den  Idealen der Menschlichkeit verpflichtet sind.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Und so freue ich  mich denn aufrichtig über diesen Kulturpreis, der noch mehr als meiner  Person der Sache gilt, der ich diene. Ich bin mir wohlbewußt, in einer  Reihe sehr honoriger Preisträger zu stehen, von denen ich neben Fritz  Pleitgen besonders Golo Mann, Siegfried Lenz und Karl-Heinz Böhm, Yehudi  Menuhin und Lew Kopelew persönlich kennenlernen und hochschätzen  durfte. Menuhin hat sich von Anfang an mehr als jede andere  internationale Persönlichkeit für ein Weltethos eingesetzt und Kopelew  ebenfalls die Idee tatkräftig unterstützt: Bewußtmachung gemeinsamer  ethischer Standards in der einen Menschheit. Einer der berühmtesten  Freimaurer spielt für mich eine besonders wichtige Rolle. Der spanische  König hat mir übrigens eine Ehrencathedra in der Europäischen Akademie  von Yuste verliehen, der dessen Namen trägt: Mozart!</font></p>
<p><font size="2" color="black">Der  Kulturpreis der deutschen Freimaurer nun bedeutet zunächst eine  Ermutigung für mich ganz persönlich, und ich würde lügen, wenn ich  behaupten würde, einer solchen nicht bisweilen zu bedürfen.<br />
Er  bedeutet zugleich eine Bestätigung für die von mir geleitete Stiftung  Weltethos, die Sie ja nun auch noch eigens bedacht haben: Wir sind ein  kleines, aber hochmotiviertes und hocheffizientes Team, das in  verschiedener Weise doch, mit der Unterstützung vieler, zu so etwas wie  einem kleinen &#8220;global player&#8221; geworden ist.<br />
Vor allem aber macht der  Preis deutlich, daß die elementaren Standards eines gemeinsamen  Menschheitsethos, eines globalen Ethos, eines Weltethos, nicht nur von  den Religionen, sondern auch von Nichtglaubenden und Angehörigen  verschiedener Weltanschauungen mitgetragen werden kann und soll.<br />
Schließlich  waren es nicht zuletzt die Freimaurer selber, die bereits in den &#8220;Alten  Pflichten&#8221; von 1723, dem bis heute gültigen, aus den Bauhütten der  Werkleute entlehnten Grundsatz der Freimaurer, es als ihre Aufgabe  bezeichnen, &#8220;Menschen zusammenzuführen, die ansonsten einander immer  fremd geblieben wären&#8221;.</font></p>
<p><font size="2" color="black">Meine Damen und Herren, schon früh habe  ich mich nicht nur um eine zusammenfassende Formel meines Credo, meines  Glaubens, sondern auch meines Spero, meines Hoffens, bemüht und habe es  in der knappen und prägnanten Sprache meiner Studienzeit formuliert. Ich  wiederhole es am Schluß auch hier:<br />
Spero unitatem ecclesiarum:  Trotz aller römischen Restaurationsversuche und protestantischen  Reaktionen hoffe ich nach wie vor auf eine Einheit (in Vielfalt!) der  Kirchen.<br />
Spero pacem religionum: Trotz aller von beiden Seiten  provozierten Spannungen und Auseinandersetzungen vor allem zwischen  Christentum und Islam hoffe ich im Großen und Kleinen auf einen Frieden  (nicht eine Einheit!) der Religionen.<br />
Spero communitatem nationum:  Trotz allen Rückfalls der verbliebenen Supermacht in das alte Paradigma  politischer wie militärischer Konfrontation und kontraproduktiver  Raketenpläne für Europa hoffe ich beständig auf eine wahre Gemeinschaft  der Nationen (und nicht nur der EU).</font></p>
<p><font size="2" color="black">Die Hoffnung, sagt man, stirbt zuletzt. Die Hoffnung, sage ich, steht an jedem neuen großen Anfang.</font></p>
<p><font size="2" color="black">So  geben Sie mit mir, meine Damen und Herren, Ihre Hoffnung nicht auf, und  seien Sie nochmals sehr herzlich bedankt für Ihre inspirierende  Ermutigung und tatkräftige Unterstützung.</font></p>
<p align="right"><a href="http://www.freimaurerei.de/index.php?id=1879#top"><font size="1" color="red" face="Arial"><strong><br />
</strong></font></a><br />
<img src="http://www.freimaurerei.de/clear.gif" class="spacer-gif" width="1" border="0" height="10" /></p>
<table width="100%" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td valign="top" width="20"></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Leiden auch Sie unnötig?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter E. E. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Alter ist keine Krankheit an sich, wohl aber treten Krankheiten im Alter häufiger auf.
Wirbelsäulenbeschwerden treten am häufigsten bei 40 bis 50-jährigen auf. Durch vorsichtigeres Bewegen, weniger Belastung und längere Ruhezeiten nehmen danach zwar die Häufigkeit derartiger Beschwerden ab. Dies sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß viele Senioren unter erheblichen Wirbelsäulenbeschwerden leiden. Es sind Funktionen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Alter ist keine Krankheit an sich, wohl aber treten Krankheiten im Alter häufiger auf.</h3>
<p>Wirbelsäulenbeschwerden treten am häufigsten bei 40 bis 50-jährigen auf. Durch vorsichtigeres Bewegen, weniger Belastung und längere Ruhezeiten nehmen danach zwar die Häufigkeit derartiger Beschwerden ab. Dies sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß viele Senioren unter erheblichen Wirbelsäulenbeschwerden leiden. Es sind Funktionen des täglichen Lebens, wie Schuhe zubinden, einkaufen oder spazieren gehen, oder in der Nacht Durchschlafstörungen. Damit tritt eine wesentliche Behinderung und Verlust der Lebensqualität ein.</p>
<p>Dem ausgeprägten Leidensdruck stehen leider häufig noch Behandler mit fatalistischer Einstellung gegenüber, die ihre Therapien auf das Nötigste beschränken, in der Meinung, daß alte Menschen unabänderlich an Schmerzen des Bewegungsapparates und insbesondere der Wirbelsäule leiden müssen. Der Griff zur Schmerztablette ist dann das einzig empfohlene Heilmittel.</p>
<h4>Was nun aber besser tun? Operieren um jeden Preis?</h4>
<p>Internistische Begleiterkrankungen führen naturgemäß zu einem erhöhten Operationsrisiko. Im Falle einer chronischen und mit konservativen Maßnahmen nicht beherrschbaren Schmerzproblematik muss die Aussicht auf ein lebenswertes Leben auf der einen Seite, und das Risiko einer Operation auf der anderen Seite, gemeinsam mit allen Therapeuten abgewogen werden.</p>
<p>Aber mit Akupunktur, Neuraltherapie, Physiotherapie, Chiropraktik, Phytotherapie ,Homöopathie gibt es noch viele Möglichkeiten, den Schmerz in Grenzen zu halten. Selbst im hohen Alter ist es möglich, in einem Zeitraum von 2-3 Monaten wieder so starke Muskeln aufzubauen, daß die Wirbelsäule schmerzfrei wird! So brauchten Sie dazu nur 2 mal wöchentlich 5-7 Minuten auf dem Trainingsgerät „Galileo 2000“ zu üben um nach einem Monat nachweislich eine stärkere Rückenmuskulatur zu haben.</p>
<p><em>Dipl.oec.(Med.) Günter E.E. Prüfer</em></p>
<p><a href="http://heilpraktiker-sangerhausen.de/__oneclick_uploads/2009/03/diploecmed-gunter-ee-prufer-und-oberschwester-maria-prufer.jpg"><img src="http://heilpraktiker-sangerhausen.de/__oneclick_uploads/2009/03/diploecmed-gunter-ee-prufer-und-oberschwester-maria-prufer.jpg" alt="Dipl.oec.(Med.) Günter E.E. Prüfer und Oberschwester Maria Prüfer" width="270" height="309" /></a></p>
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		<title>Blütenpracht im Wintergarten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 09:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören G. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel: Blütenpracht im Wintergarten 
 Quelle:
Sangerhäuser Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung
Mittwoch, 14. Januar 2009
Foto: Ralf Kandel

Nicht nur mit Raureif überzogene Landschaften sind in dieser Jahreszeit zu bewundern, sondern auch dieser Weihnachtskaktus.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Artikel: <a href="http://heilpraktiker-sangerhausen.de/__oneclick_uploads/2009/01/blutenpracht-im-wintergarten.pdf" title="Blütenpracht im Wintergarten, Maria Prüfer">Blütenpracht im Wintergarten </a></h4>
<h5> Quelle:</h5>
<blockquote><p>Sangerhäuser Zeitung, <a href="http://www.mz-web.de">Mitteldeutsche Zeitung</a><br />
Mittwoch, 14. Januar 2009<br />
Foto: Ralf Kandel</p></blockquote>
<p><img src="http://heilpraktiker-sangerhausen.de/__oneclick_uploads/2009/01/blutenpracht-im-wintergarten.png" alt="Blütenpracht im Wintergarten, Maria Prüfer" /></p>
<p>Nicht nur mit Raureif überzogene Landschaften sind in dieser Jahreszeit zu bewundern, sondern auch dieser Weihnachtskaktus. <a href="http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2009/01/blutenpracht-im-wintergarten/#more-76" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unser Abt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören G. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kleinste Kloster im Rheinland
 Quelle: wdr Rechte; Marktstand
Das kleinste Kloster des Rheinlands steht in Köln. In der Kölner Südstadt wird das Benediktiner-Kloster von drei Mönchen in einer normalen Mietswohnung betrieben. Sie wollten in kein großes Kloster, weil ihnen ein solches Leben zu unpersönlich erschien.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das kleinste Kloster im Rheinland</h4>
<h5> Quelle: <a href="http://www.wdr.de/studio/bonn/themen/2008/12/30/081230_kloster.html">wdr</a> Rechte; Marktstand</h5>
<p>Das kleinste Kloster des Rheinlands steht in Köln. In der Kölner Südstadt wird das Benediktiner-Kloster von drei Mönchen in einer normalen Mietswohnung betrieben. Sie wollten in kein großes Kloster, weil ihnen ein solches Leben zu unpersönlich erschien. <a href="http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2009/01/unser-abt/#more-73" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>30 Jahre im Gesundheitswesen</title>
		<link>http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2008/12/30-jahre-im-gesundheitswesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 12:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören G. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2008/12/30-jahre-im-gesundheitswesen/</guid>
		<description><![CDATA[Vom Montag, den 01.12.08 bis Donnerstag, den 04.12.08
zusätzlich vor den normalen Sprechzeiten in der Zeit von 7.00 – 9.00 Uhr Beratungen, Untersuchungen und Behandlungen kostenfrei.
Meine Gattin und ich begehen am 1. Dezember 2008 ein für uns wichtiges Jubiläum:
Dreißig Jahre sind wir im Gesundheitswesen in verschiedenen Berufen und Funktionen tätig.
Ob als diakonische Helferin in einer Einrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Vom Montag, den 01.12.08 bis Donnerstag, den 04.12.08</h5>
<p>zusätzlich vor den normalen Sprechzeiten in der Zeit von 7.00 – 9.00 Uhr Beratungen, Untersuchungen und Behandlungen kostenfrei.</p>
<p>Meine Gattin und ich begehen am 1. Dezember 2008 ein für uns wichtiges Jubiläum:</p>
<h4>Dreißig Jahre sind wir im Gesundheitswesen in verschiedenen Berufen und Funktionen tätig.</h4>
<p>Ob als diakonische Helferin in einer Einrichtung der evangelischen Mission, als Krankenpfleger in der Kinderpsychiatrie, als Krankenschwester auf Innerer Station, als Operations-Pfleger in OP-Saal, als leitende Schwester im Sportmedizinischen Dienst, als Zugführer eines chirurgischen Zuges bei der Armee, als Funktionsschwester oder als Heilpraktiker – immer hatten wir das Glück, mit Menschen arbeiten zu dürfen, denen wir Hilfe geben durften.</p>
<p>Wir haben für unsere geleistete Arbeit von vielen Seiten Achtung und Anerkennung erfahren. Wie oft hörten wir Dankesworte. Leider ist es heute nicht mehr für alle Menschen selbstverständlich, von seiner eigenen Hände Arbeit leben zu können. Das wir das immer durften und weiterhin dürfen, erfüllt uns unseren Schicksal gegenüber mit Dankbarkeit.</p>
<p>Nun ist es Zeit und Gelegenheit, unsere Dankbarkeit zu zeigen. Es gibt viele Menschen, die durch ihr Schicksal es sich nicht leisten können, für Ihre Gesundheit zusätzlich Geld auszugeben. Diesen Menschen möchten wir als unser Geschenk zu unserem Jubiläum anbieten, unsere Hilfe entgeldlos in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Sie haben die Möglichkeit, vom 1.12.08 bis zum 4.12. 08 jeweils von 7.00 Uhr bis 09.00 Uhr in unserer Praxis ohne jede finanzielle Verpflichtung sich beraten, untersuchen und behandeln zu lassen. (Mo,Di,Mi Sangerhausen, Do. Lutherstadt Eisleben)</p>
<h5>Wir freuen uns, eventuell auch Ihnen helfen zu können.</h5>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Schwester Maria E. Prüfer und Dipl.oec.med. Günter E.E. Prüfer</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminarbeschreibung / Lehrplan</title>
		<link>http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2008/02/seminarbeschreibunglehrplan/</link>
		<comments>http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2008/02/seminarbeschreibunglehrplan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 19:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter E. E. Prüfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heilpraktiker-sangerhausen.de/2008/02/seminarbeschreibunglehrplan/</guid>
		<description><![CDATA[Seminarprogramm Diagnostik und gezielte Technik der Chiropraktik
nach Dr.W.P. Ackermann / Schweden
Sehr geehrter Interessent,
wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Chiropraktikausbildung nach Dr. Wilhelm Paul Ackermann (Stockholm).
Diese Seminare werden durch das Ackermann-College Stockholm/Schweden auch im
Mitteldeutschen Ausbildungszentrum für Chiropraktik Sangerhausen angeboten.
Die Seminare sind nur für Fachpersonal wie Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten zugänglich. Zusätzlich können nach Nachweis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Seminarprogramm Diagnostik und gezielte Technik der Chiropraktik<br />
nach Dr.W.P. Ackermann / Schweden</h2>
<p>Sehr geehrter Interessent,</p>
<p>wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Chiropraktikausbildung nach Dr. Wilhelm Paul Ackermann (Stockholm).<br />
Diese Seminare werden durch das Ackermann-College Stockholm/Schweden auch im</p>
<p><center><strong>Mitteldeutschen Ausbildungszentrum für Chiropraktik Sangerhausen</strong> </center>angeboten.<br />
Die Seminare sind nur für Fachpersonal wie Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten zugänglich. Zusätzlich können nach Nachweis einer medizinischen Grundausbildung auch Heilpraktikeranwärter teilnehmen.Durch die spezielle Art der Wissensvermittlung in komprimierter Form sind Kenntnisse der Anatomie und Physiologie unverzichtbar. Auch auf dem breitem Feld der Diagnostik und Differentialdiagnostik nach schulmedizinischen Kriterien sollte anwendbares Wissen parat liegen.Mit der gezielten Ackermann-Methode lernen Sie, neben der chiropraktischen Anamnese und der gezielten Inspektion und Palpation eine genaue und sichere Diagnose zu erstellen und diese auf Ihre Richtigkeit zu überprüfen.<br />
Nur dadurch sind Sie tatsächlich in der Lage, mit wenigen sanften gezielten Griffen dem Patienten wirksam zu helfen.Eine so umfassende und zielgerichtete Therapie in relativ wenigen Stunden zu erlernen erfordert ein spezielles Konzept. Ich werde Sie deshalb schrittweise an die gesamte von Wilhelm Paul Ackermann entwickelte Methode heranführen, die der leider vor kurzem Verstorbene als seine Lebensaufgabe erarbeitet hat.Um Sie wirklich zu einem wahren <strong>“Master”</strong> zu führen haben Dr. P.W.Ackermann jun. und ich uns entschlossen, Ihnen den Gesamtkurs in gleicher Form und Länge, mit gleichen Inhalten wie in Stockholm anzubieten.<br />
Ja, wir verwenden durch die gute Unterstützung des Ackermann-Colleges Stockholm sogar das identisch gleiche Ausbildungsmaterial.Die fünf Ausbildungstage umfassen vorwiegend praktisches Einüben aller Griffe der gezieleten Diagnostik und der sicheren Therapie. So erhalten Sie ein Wissen und Können, dass die notwendige Basis für Ihre Arbeit darstellt.Nach Abnahme einer theoretischen Prüfung und praktischer Arbeit am Patienten erhalten Sie ein Original-Zertifikat vom Ackermann-Colleges Stockholm.Der erfolgreiche Abschluß des Seminars eröffnet Ihnen die Möglichkeit, das Masterdiplom in Stockholm durch Teilnahme an einem Masterseminar zu erwerben.<br />
Zwischen den Seminaren sollte ein Abstand von ein bis besser zwei Jahren liegen. Wir räumen Ihnen deshalb gern zur Auffrischung die Möglichkeit eines weiteren Aufbauseminars ein, damit Sie die Möglichkeit haben, das Stockholmer Masterseminar im ersten Anlauf zu bestehen.Die Maxime unserer Seminare: so wenig zusätzliche Theorie, wie nur unbedingt nötig und so viel Praxis, wie nur irgendwie möglich.<br />
Wir arbeiten daher in kleinen Gruppen mit maximal sechs Kursteilnehmern. So ist es möglich, alle Griffe und auch die eigene Körperhaltung bis ins Detail zu erarbeiten. Die &#8220;Ackermannsche Chiropraktik&#8221; kommt mit für Sie sicherlich erstaunlich wenig Kraft-Einsatz aus, alles ist eine Frage der feinfühligen Technik.Sie werden sehen, dass auch und dann häufig besonders gut, Frauen diese Methode beherrschen können.Gerne stehe ich Ihnen für weitere Auskünfte telefonisch zur Verfügung.Über Ihre Anmeldung würden wir uns freuen!</p>
<blockquote><p>Günter E.E. Prüfer<br />
autorisierter Lehrer<br />
der gezielten Ackermann-Methode</p></blockquote>
<h2>Lehrplan</h2>
<ul>
<li>1 mm von der Krankheit (Theorie)</li>
<li>Indikationen,</li>
<li>Kontraindikationen</li>
<li>Anamnese</li>
<li>Inspektion</li>
<li>gezielte Diagnose nach Wilhelm P. Ackermann</li>
<li>Ausführliche Demonstration der einzelnen Grifftechniken,</li>
<li>spezielle Theorie und Untersuchungstechnik zu den gezielten Griffen.</li>
<li>Intensive praktische Übungen durch die Kursteilnehmer.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gezielte Behandlung von Beinlängendifferenzen, des Beckens, Kreuzbein, LWS und Iliosakralgelenke</li>
<li>Behandlung untere und obere BWS, gezielte Grifftechniken</li>
<li>Behandlung der HWS: gezielte Axisgriffe, C3 - C6, C7</li>
<li>Behandlung der Schultergelenke</li>
<li>Behandlung von Atlas, Occiput,</li>
<li>und der Gelenke der Extremitäten</li>
<li>Behandlung von Menisken, Halux Valgus, Achillessehne,</li>
<li>Hohl- und Senk-Spreizfuß, Kiefergelenk, Symphyse,</li>
<li>Hohl- und Rundrücken u.a..</li>
<li>Ausführliche Demonstration der einzelnen Grifftechniken,</li>
<li>spezielle Theorie und Untersuchungstechnik zu den gezielten Griffen.</li>
<li>Intensive praktische Übungen durch die Kursteilnehmer.</li>
</ul>
<p><strong>Eigene Patienten können nach Vorabsprache einbestellt werden.</strong></p>
<h2>Lehrmittel</h2>
<ul>
<li>Videolehrfilm des Ackermann-Institutes, Stockholm</li>
<li>Lehrfolien und Lehrtafeln des Ackermann-Institutes, Stockholm</li>
<li>ausführliche Skripte</li>
<li>Lehrbuch: “Die gezielte Diagnose und Technik der Chiropraktik von Wilhelm Paul Ackermann”</li>
</ul>
<p>Die Lehrmittel sollten bereits vor dem Grundkurs gekauft werden.</p>
<h2>Unterkunft in Sangerhausen</h2>
<p>In Sangerhausen stehen sehr preiswerte Zimmer in Hotels und Pensionen zur Verfügung. Auf Wunsch sind wir bei der Vermittlung behilflich. Sollten Sie den Aufenthalt in Sangerhausen nutzen wollen, um das größte Rosarium Europas besichtigen zu wollen oder historische Stätten zu besuchen, so schauen sie auf <a href="http://www.sangerhausen-tourist.de/" target="_blank">Sangerhausen-Tourist.de</a></p>
<p><center><a href="http://heilpraktiker-sangerhausen.de/wp-admin/anmeldeformular.html">zum Anmeldeformular</a></center></p>
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